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Nadja Löschel

– Geburtsdatum 19.01.23 (14 Monate)
– Gewicht 7.500g, Entwicklung perzentilengerecht
– keine Vorerkrankungen bekannt
– trinkt aktuell 500ml Pre in 24h

Hallo,
eine Mama frägt an, wie viel ihr Kind zusätzlich zur Pre mindestens bzw maximal am Tag trinken sollte.
In den Videos habe ich dazu keine Mengenangaben gefunden. Ich bin auch unsicher, ob und was wir da empfehlen sollen, da es ja von vielen Faktoren abhängig ist.
Vielleicht hat trotzdem jemand Wissen dazu und kann mir weiterhelfen.

Danke & viele Grüße
Nadja

Antworten
3

3 Antworten

  1. Hallo, danke für eure Kommentare.
    Ich würde auch keine Tabelle an Eltern geben wollen, es wäre mehr für mich zur Einschätzung, ob das vielleicht zu viel sein könnte was das Kind zusätzlich trinkt. Müsste man dann ja ggf an den Arzt verweisen.

  2. Hallo,

    Ich mache gerade die Ausbildung zur Beikostberatung und stimme meiner Vorrednerin zu. Wasser anbieten in einem offenem Gefäß/ Becher zu den Mahlzeiten auf jeden Fall. Dann auch schauen wieviel isst das Kind tatsächlich, dann kann man darüber hinaus noch was anbieten. Gleichzeitig bekommt das Kind pre was ja auch zu einem großen Teil aus Wasser besteht.

    Alles gute,
    Tina

  3. Hallo Nadja,
    es gibt zwar Richtwerte für die Zufuhr von Wasser, aber die würde ich ehrlich gesagt niemals an Eltern herantragen, wenn nicht unbedingt vonseiten der Eltern drauf gedrängt wird. Es ist ganz ähnlich wie mit Tabellen zum Schlafbedarf: Das sind alles Durchschnittswerte, die in der Regel nur unnötig Druck aufbauen. Denn, was wenn das Kind die vorgegebene Menge nicht schafft bzw. drüber kommt?

    Ich würde empfehlen, zu jeder Mahlzeit Wasser im offenen Becher oder (dickwandigem) Glas anzubieten. Tagsüber kann das Kind einen Becher oder Flasche mit Wasser bekommen, zu der es jederzeit Zugang hat. Also alles nach Bedarf. Sollte das Kind wirklich gar nichts trinken bzw. den ganzen Tag an der Flasche hängen, wird den Eltern das sicher auffallen. Das ist dann natürlich ärztlich abzuklären. In der Regel holen die Kinder sich ihren Flüssigkeitsbedarf aber so, wie sie ihn brauchen (nur angeboten werden sollte es eben). Ich hoffe, das hilft dir weiter!

    Viele Grüße
    Sabrina